Motivation und kreativität im deutsch unterricht

Хвостик Л. І., Вільшанська ЗОШ I–III ст., Дергачівський р-н, Харківська обл.

Spiel in der Deutschstunde ist mein Hobby. Beim Spiel haben die Kinder keine Angst vor dem Sprechen. Je nach dem Alter meiner Schüler haben wir Kartenspiele, Puppenspiele, Ratespiele, Kettenspiele, Pantomimespiele, Körpersprache: Mimik, Gestik, Augenkontakt. Mein Traum, frei mit den Kindern zu kommunizieren, ging in Erfüllung, als wir in diesem Jahr im englisch–deutschen Sprachlager arbeiteten. Die Kommunikation brachte uns Spaß.


Moderne Bildungstendenz konzentriert sich auf die freie Entwicklung des Menschen, kreative Initiative, Selbständigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Mobilität der zukünftigen Spezialisten und Geschäftsmänner. Im pädagogischen,  psychologischen, kulturellen Raum entwickelte sich praktische Notwendigkeit der qualitativen Fremdsprachenerlernung. Unsere Schüler müssen gründliche Sprachkenntnisse in der Schule bekommen. Wir lernen Deutsch als zweite  remdsprache, deshalb muss ich, als Deutschlehrerin, die Kinder zur Deutscherlernung wesentlich motivieren.
 
Derzeit lernen weltweit etwa 20 Millionen Menschen die deutsche Sprache. Deutsch als zweite Fremdsprache nach dem Englischen muss wieder mehr Gewicht erhalten. Darum ist unser Ziel, das Interesse für die deutsche Sprache zu entwickeln. Für mich wurden die Worte vom berühmten Pädagogen Johann Pestalozzi ein Motto: “Vollwertig sind nur jene Kenntnisse, die das Kind selbst erzielt hat.” (Леонова, 2014:24) In unserer Zeit ist es wichtig, solche Verfahren zu finden, damit die Schüler eine Fremdsprache mit Vergnügen lernen können. Dazu gebrauche ich verschiedene interaktive Technologien: “Kreis der Ideen”, “Gehirnsturm”, “Expressbefragung”, ”Kofferpacken”, “Schatz der Gruppe”, “Ich bin stolz”, “Erwartung”. (Hartung, 2000:17) Meiner Meinung nach brauchen die Kinder für die Erlernung der Sprache keine Noten, keine Lehrbücher, nur Kommunikation: mehr sprechen, weniger abstrakte Themen auswendig lernen.
 
Spiel in der Deutschstunde ist mein Hobby. Beim Spiel haben die Kinder keine Angst vor dem Sprechen. Je nach dem Alter meiner Schüler haben wir Kartenspiele, Puppenspiele, Ratespiele, Kettenspiele, Pantomimespiele, Körpersprache: Mimik, Gestik, Augenkontakt. Mein Traum, frei mit den Kindern zu kommunizieren, ging in Erfüllung, als wir in diesem Jahr im englisch–deutschen Sprachlager arbeiteten. Die Kommunikation brachte uns Spaß. 
 
Die Lagerteilnehmer waren Schauspieler, Moderatoren, Reiseführer, Sportlehrer. Als Motivierungsmittel dient auch ein Lied. Mit Vergnügen und Freude singen die Kinder in der Deutschstunde. Das sind grammatische, lexikale, thematische Lieder. Die älteren Schüler bereiten verschiedene Projektarbeiten vor, wo sie über die deutschen Bands erzählen, sogar ihre Lieder singen. Ich versuche mit meinen Schülern, eine interessante Reise in das Reich der Ideen und der Kreativität zu machen und eröffne auf spielerischer Weise den Zugang zur deutschen Sprachpraxis.
 
Literaturverzeichnis
1. Hartung, Regine: Spielerisch Deutsch lernen, Hamburg. — 2000. — 212 s.
2. Kainzbauer, Hildegard: Körpersprache und “Status” im Unterricht. In: DaF-Unterricht im Wandel. Heft 25/2012, S 11.
 

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