Gesundheit ist der grosste Reichtum

Возничак О. Д., ЛСЗШ № 8, м. Львів


Motto der Stunde: Im gesunden Körper gesunder Geist.
 
Lernziele: Wortschatz lernen und aktivieren; Entwicklung der dialogischen und monologischen Sprechfertigkeiten, des freien Sprechens; Entwicklung der grammatischen Fertigkeiten; Leseverstehen und Hörverstehen.
 
Lernmaterialien: Bilder, CDs, Texte.
 
Stundenablauf
 
I. Stundenbegin
 
Begrüßung und Motivation
Das Thema und Lernziele der Stunde
 
Sprachgymnastik
Das Gedicht “Fünf Sinne”.
 
Fünf Sinne
 
Ach, das weiß doch jedes Kind
Welche die fünf Sinne sind!
Ich will hundertmal beschwören:
Mit den … kann man hören.
Zwei … uns am Kopfe stehen,
damit wir alles besser sehen.
Du und ich und Rosaliechen
können mit der … riechen.
Die … braucht man für das Spielen,
denn damit kann man alles fühlen.
 
Aufgabe
Was fehlt im Gedicht?
Womit kann man hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen, gehen, greifen, schreiben, denken, winken?
 
II . Hauptteil der Stunde
 
Gruppengespräch
— Ich fühle mich heute nicht wohl. Ich habe Kopfschmerzen, meine Stirn ist heiß. Was soll ich tun? Könntet ihr mir etwas empfehlen?
— Du sollst die Temperatur messen. Vielleicht hast du Fieber. Wenn ja, dann bleib zu Hause, rufe den Arzt an und er verschreibt dir die Medizin.
 
Kontrolle der Hausaufgabe (Text: “Barbara ist krank” Anhang)
1. Was ist im Text nicht richtig?
  • der Titel;
  • einige Sätze;
  • die Reihenfolge.
 
Gruppenarbeit
Wer macht schneller? Verbinde die Teile des Textes in der richtigen Reihenfolge:
1 A
2  
3  
4  
5  
 
Stellt Fragen zum Text, die mit “weil”-Sätzen beantwortet werden
z. B. Warum ist Timo schlecht gelaunt? …, weil …
 
Entwicklung der dialogischen Fertigkeiten
Dialoge nach Mustern spielen:
Wann ist ein Kind krank?
— …, wenn es müde ist.
— …, wenn es nicht spielt.
— …, wenn es im Bett liegt.
— …, wenn es nicht essen will.
 
Wenn-Sätze. Ergänzungsdialoge
Was findest du gut, wenn du krank bist?
Was findest du blöd, wenn du krank bist?
Ich finde es gut/blöd, wenn…
1. Ich muss nicht in die Schule gehen.
2. Ich bleibe im Bett.
3. Ich darf nicht aufstehen.
4. Ich nehme Medizin ein.
5. Ich darf nicht spielen.
6. Ich schlafe viel.
7. Ich muss nicht aufräumen.
8. Ich bin allein.
9. Ich kann nicht rausgehen.
10. Ich kann viel fernsehen.
 
Kleine Dialoge “Beim Arzt”
 
Paararbeit. Gebraucht die Wörter. Rollenspiele:
Halsschmerzen, Magenschmerzen, Zahnschmerzen, die Hand drehen, die Tropfen, der Hustensaft, die Schmerztabletten, das Fieber, gute Besserung, Medizin verschreiben, untersuchen, der Termin “Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken”. 
 
Monologisches Sprechen
Sprachliche Kreativität entwickeln.
Mein Freund hat sich erkältet. Ich rate ihm: Du sollst… “Früh ins Bett und früh heraus, das ist der beste Tagesablauf ”.
 
Entspannungspause
Das Lied “Oh, mein Kopf tut weh”. Hört zu und macht Gymnastik: aufstehen, Arme hochheben, Hände runter nehmen, linkes Bein heben, tief atmen, den Kopf rollen, sich auf den Stuhl setzen.
 
Hörverstehen
Clown — Besuch im Krankenhaus
 
Gestern hat Tina beim Fahrradfahren ihr Bein gebrochen. Tina ist mit ihren Freundinnen Claudia und Natalie ins Schwimmbad gefahren. Sie sind sehr schnell gefahren und plötzlich ist Tina auf die Straße gefallen. Da hat sie laut geschrieen, denn ihr Bein hat sehr weh getan. Natalie war erschrocken, sie hat aber sofort mit ihrem Handy den Krankenwagen gerufen. Der Krankenwagen hat die drei Freundinnen ins Krankenhaus gefahren.
 
Dort liegt Tina jetzt im Bett. Es sind noch drei andere Kinder in ihrem Zimmer. Es geht ihr nicht gut und sie darf nicht aufstehen. Sie hat starke Schmerzen, ist sehr müde und möchte am liebsten nur schlafen. Aber plötzlich geht die Tür auf und es stehen zwei lustige Clowns im Krankenzimmer. Tina ist überrascht und neugierig. Leise gehen die beiden Clowns zu Tina ans Bett und fangen ihr Clowns-Spiel an. Zuerst ist  ina verlegen, aber dann wird sie fröhlich und lacht. Der Quatsch von den Clowns hilft ihr. Die Schmerzen sind nicht mehr so stark und es geht ihr schon besser. 
 
Was ist richtig? Was ist falsch? Kreuze an.
1. Tina fährt mit dem Fahrrad, wenn sie ins Schwimmbad will. R F
2. Alle sind sehr schnell gefahren und plötzlich auf die Straße gefallen R F
3. Tinas Freundinnen haben sich nichts gebrochen. R F
4. Tina hatte Schmerzen. R F
5. Tina ist allein ins Krankenhaus gefahren. R F
6. Tina ist allein im Zimmer. R F
7. Tina ist mit ihren Freundinnen in einem Zimmer. R F
8. Tina möchte nicht im Bett bleiben. R F
9. Tina hat Angst vor den Clowns. R F
10. Die Clowns machen Quatsch. R F
11. Das Bein tut weniger weh. R F
 
 
Schriftliche Aufgaben. Lücken ausfüllen
 
1.     Sätze ergänzen
Frau Grau hat…
Es geht ihr…
Karina und Andreas haben…
Herr Grau… nicht wohl.
Sein Knie… ihm weh.
Der Arzt kommt und … alle.
Er verschreibt … die Medikamente.
Frau Grau … die Temperatur.
Die Kinder … die Tabletten ein.
 
2.     Kausalsätze bilden und schreiben.
Die Kinder sind krank, weil…
Eis, im Regen, Fußball ohne Jacke, bei kaltem Wind, kaltes Wasser, ohne Mütze.
 
III . Stundenschluss
 
Hausaufgabe
Text “Was macht die Kinder krank”
1. Betitelt jeden Absatz;
2. Nennt die Gründe für die Probleme mit der Gesundheit;
3. Alle wollen gesund bleiben. Was muss man tun, um gesund zu bleiben. 10 Sätze schreiben.
 
Schlussfolgerungen und Bewertung der Schülerarbeit
 
Anhang
 
Barbara ist krank
 
A. Den ganzen Tag ist Thimo schlecht gelaunt. Heute hat er seine kleine Schwester wieder beleidigt. Jetzt ist er böse auf sich selbst. In seinem Rucksack liegt eine Tüte mit Süßigkeiten und eine Eistorte. Alles das ist für Barbara. Sie mag das sehr und wird Thimo seine Tat vergeben.
 
B. “Das ist eine Angina”, sagt er der Mutter leise. “Ich verschreibe eine Arznei. Alle halbe Stunde einen Teelöffel einnehmen!”
 
C. Er schreibt ein Rezept und sagt: “Übermorgen komme ich wieder und sehe nach, wie es dir geht, Schätzchen! Die Arznei brav einnehmen!” Dann verabschiedet sich der Doktor von der Mutter, gibt Thimo die Hand und sagt zum Abschied: “Du sollst stolz auf deine kleine Schwester sein! Sie ist ein tapferes Mädchen.”
 
D. Im Flur sieht Thimo eine fremde Jacke am Haken hängen. In der Wohnung ist es sehr still. Thimo sicht einen fremden Mann in einem weißen Arztkittel. Er sitzt neben Barbaras Bett und spricht mit der Kleinen. Ihr Kopf ist rot und ihr stehen die Tränen in den Augen. Sie weint aber nicht, obwohl sie starke Halsschmerzen hat.
 
E. “Hab keine Angst! Ich tue dir nicht weh, ich will dir helfen,” sagt der Mann freundlich. “Streck dem Onkel Doktor mal lang die Zunge heraus! So ist's gut! Sag mal AA!” Dann nimmt er ein Hörrohr aus der Tasche. Er horcht den Rücken und die Brust ab und klopft sie dann mit dem Finger ab.
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